Der Bergle-Garten von Karina

 

„Ein Wunsch wird Garten“ – so heißt das Buch von  Karina Waltzer und beschreibt die Entstehung und Entwicklung ihres Gartens im Freiburger Stadtteil Lehen. Ich kenne Karina seit einigen Jahren durch Facebook, wo wir uns in verschiedenen Pflanzengruppen virtuell austauschen. Die klimatischen Bedingungen, unter denen sie im Südwesten Deutschlands ihren Garten pflegt, kommen den unseren ziemlich nahe. Ihr Garten, die Lage, die Pflanzenauswahl und ihr Fachwissen beeindrucken mich sehr und so war es mein großer Wunsch, sie und den Garten endlich auch in der Realität kennen zu lernen!

Am Freitag, auf dem Weg zu Gaby und Klaus, machten wir dann endlich den Abstecher nach Freiburg, Wir hatten einen Termin am frühen Nachmittag vereinbart und erreichten den Garten etwas früher als geplant. Auf dem Weg zum Eingangstor inmitten der Weinberge empfängt sie uns herzlich …

Der Abguss eines Ammoniten im Eingang (oben im Bild) zeigt uns: wir sind endlich da!!!

Vor der alten Sitzbank mit einem bepflanzten Steintrog teilt ein großes Kiesbeet den Weg.  Einige alte Apfelbäume mit niedriger Krone fallen sofort auf, sie geben dem Garten eine gewisse Struktur und Charme und beschatten im Sommer. Rechts führt der etwas breiterer Weg in leichten Bögen vom Eingang bis zur Hütte, die zahlreiche Gartengeräte beherbergt. Das Regenwasser wird vom Dach aufgefangen und in eine Zisterne geleitet – die einzige Möglichkeit, hiermit die Pflanzen zu versorgen.

Das Kiesbeet ist leicht erhöht und verbirgt auch durch geschickte Pflanzung den Blick auf andere Gartenbereiche und erhöht damit immer wieder die Spannung! An einer Seite des Gartenhauses ist ein hübscher Sitzplatz, wo wir gut beschattet den selbst gebackenen Kuchen und Kaffee genießen. Hier blickt man direkt auf das große Kiesrondell, dass mit niedriger Katzenminze  Nepeta faassenii ‚Walkers Low‘ eingefasst ist, in der Mitte eine Säule inmitten duftiger Blüten von Erigeron karvinskianus.

 

Man erahnt kaum, dass sich dahinter noch eine große Wiese befindet…..

 

und ein Pavillon mit einem kleinen Brunnen…..

Immer wieder bestaunen wir die Beete in ihrer unendlichen Vielfalt….vieles ist uns noch nicht bekannt und gespannt hören wir Karinas Erklärungen zu. Zum Abschluss lädt sie uns noch in ihren verwunschenen Hausgarten ein…

 

Es ist unmöglich, hier alle Eindrücke wiederzugeben – wir haben sehr viel mitgenommen ❤

Wir empfehlen ihr Buch und einen Besuch – hier geht es zu ihrer Seite

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Der Garten von Gaby und Klaus

Der Garten von Gaby und Klaus liegt im Markgräfler Land, eine wunderschöne Region im Südwesten Deutschlands. Am Wochenende folgten wir ihrer Einladung zu einem Gegenbesuch bei ihnen. Beide sind ebenso ‚gartenverrückt‘ wie wir  – O-Ton Klaus: „der Garten war schon vor dem Einzug fertig“.

Das Niveau des Gartens liegt oberhalb der angrenzenden Straße am ruhigen Ortsrand. Eine breite Böschung ist üppig bepflanzt und vom Garten nicht einsehbar. Gegen Blicke von außen schützen gezielt gepflanzte kleine Hecken aus Buche und anderen Gehölzen, die wie Paravents eingesetzt sind. Wir fühlen uns nie neugierigen Blicken ausgesetzt.

 

Es dämmerte schon fast bei unserer Ankunft. Wir nahmen unseren Begrüßungstrunk auf der Terrasse und beschlossen, den Garten am nächsten Morgen ausführlich zu besichtigen. Mit einer riesigen Auswahl von französischen Käsespezialitäten, Pastete und Terrine, gesalzener Butter, feinem Baguette und Trauben wurden wir verwöhnt. Dazu gab es wunderbare Weine der Region.

Von der Terrasse blickt man in den Garten und eine dahinter gelegene Obstwiese mit altem Baumbestand. Als „geliehene Landschaft“ scheint sie dem Garten zugehörig. Man blickt nach links und entdeckt den markanten Trompetenbaum Catalpa. Wir folgen dem Weg, der zum Baum führt und entdecken Buchskugeln, Anemonen, Rosen,  Gräser und Geranium. Der Weg endet in einem Buchs umsäumten Rondell um den Baum. Ein seitlich angelegter Sitzplatz lädt zum Verweilen und Betrachten ein.

Gaby setzt nur sehr sparsam dezente Dekoration ein, sie fällt bei den vielfältigen Stauden und Gehölzen kaum auf.

 

Auf der gegenüberliegenden Seite des Gartens wird es deutlich herbstlich. Astern, Rudbeckia, Pennisetum, Panicum und Miscanthus zeigen Farbe und der riesige Oleander blüht noch immer…..

 

Uns fällt heute beim Betrachten der Fotos erst richtig auf, wie vielfältig und üppig der Garten bepflanzt ist…nicht zu vergessen Lonicera am Terrassengeländer, die Rosen und Clematis an den Obelisken, Kübelpflanzen mit Granatapfel, Aloe vera, Solanum, Palmen, Kamelien und Agapanthus und natürlich die Topfparade mit Hosta und die vielen Sorten des Efeu!! Das besondere Steckenpferd ist der Buchs in vielen Varianten geschnitten. Er bietet dem Betrachterauge immer wieder einen Ruhepunkt inmitten der Pflanzenvielfalt.

 

Wir sind gespannt, wie sich der Garten weiterentwickelt – es gibt neue Pläne!

Für uns war es ein schönes Erlebnis, den Garten in seiner tatsächlichen Größe und Schönheit zu sehen und die Gastfreundschaft von Gaby und Klaus zu genießen! Auf Wiedersehen im nächsten Jahr…..

Der Garten ist ein Privatgarten.

Der Garten von Bernd und Gabriele

Gabriele und Bernd stammen auch aus Dortmund und sind schon vor über 25 Jahren nach Unterfranken gezogen. Durch die Gartenleidenschaft, Facebook und unseren geliebten Fußballverein BVB,  haben wir uns auch inzwischen persönlich kennengelernt und hatten jetzt das Vergnügen, ihrer Einladung zu folgen und ihren Garten zu sehen!

Schon der Eingang verrät Gabrieles Sinn für hübsche Gestaltung und erfreut den Besucher!

 

Auf der Terrasse empfing uns ein schön gedeckter Tisch und natürlich ließen wir schon unsere Blicke schweifen…..

 

Von der Terrasse aus fällt der Blick auf ein großzügiges Buchsrondell, daneben ein leicht geschwungener Weg hinauf zum Pavillon, links und rechts mit Buchskugeln, verschiedenen Sedum, duftigen Sommerblühern und Rosen bepflanzt.

 

 

Schaut man vom Pavillon hinunter, zweigt der Weg unten etwa 10 Meter vor dem Wohnhaus nach links ab und umschließt eine weitere Terrasse. Dort war anfangs ein Pool, der nach dem Heranwachsen der Kinder nicht mehr genutzt wurde und jetzt einen weiteren Sitzplatz bietet. Umrahmt von großen Kübeln mit Agapanthus sitzt man hier gut geschützt und kann den Garten aus einer weiteren Perspektive auf sich wirken lassen.

Hier kommt erst am späteren Mittag die Sonne hin. Seitlich verdeckt eine von Bernd gebaute Ruine den Weg zum Gerätehaus und ein weiteres Gartenhäuschen, das Gabriele früher als Atelier für ihren selbst gefertigten Glasschmuck genutzt hat. Beide Häuser hat Bernd gebaut – eigentlich zu schade zu verstecken 😉 Aber wie so oft verbirgt der Gärtner gern seine Arbeitsecken , Pflanztische, Komposter und Regenfässer…Hier stehen auch zwei Hochbeete, die Gabriele für ihren Gemüseanbau nutzt.

Auf der anderen, gegenüber liegenden Seite des Gartens hören wir leichtes Plätschern….ein eingewachsener Bachlauf mündet in den Teich, der eingewachsen ist. Man entdeckt ihn, wie auch andere schöne Objekte nur, wenn man sich wagt, diese, durch geschickte Bepflanzung,  verwunschen wirkenden Orte zu betreten……

Überall finden sich raffiniert gestaltete Winkel,  alte Haushaltsutensilien mit Sempervivum bepflanzt, alte Wannen und Tröge mit Gräsern, Stauden etc……aber alles dezent und dem Auge gefällig arrangiert!  Leider hatte uns die Dämmerung inzwischen erreicht – beim nächsten Besuch mehr 😉

Wir haben sehr nett zusammengesessen und die Gastfreundschaft, das Abendessen ( es gab typische westfälische Küche: Pfefferpotthast mit Roter Beete, saure Gurken, Salzkartoffeln! Davor meine erste Kürbissuppe in diesem Jahr und anschließend Vanilleeis mit frischen Himbeeren….ein Gedicht ❤ ❤ ) Romantische Lichter überall im Garten und das Murmeln der Sprudelsteine ……ein heftiges Gewitter scheuchte uns ins Haus.

Dieser Garten ist wunderschön gestaltet. Die Bedingungen, unter denen hier gegärtnert wird, sind sehr schwer, da der Boden kaum zu bearbeiten ist. Was die Zwei hier geschaffen haben, verdient großen Respekt! Gern kommen wir wieder….es liegt ja so nah…quasi in der Nachbarschaft!

Einweihung eines öffentlichen Staudenbeetes in der Stadt Schweinfurt

Bereits im Februar trafen wir uns, Vereinsmitglieder der Regionalgruppe Unterfranken der Gesellschaft der Staudenfreunde e.V., zu einem Arbeitsfrühstück in Schweinfurt. Entschieden wurde über den Entwurf eines öffentlichen Staudenbeetes am Flussufer des Mains, direkt am Main-Radweg vor dem Jugendgästehaus.

 

Zur Debatte standen fünf Vorschläge, wobei wir uns mehrheitlich für den Vorschlag ‚Blaues Beet‘ von Frau Christine Orel aus Herzogenaurach, einer bekannten Landschaftsarchitektin, entschieden.  Joachim Hegmann, Gartengestalter aus Limburgerhof (hat u. a. das Staudenbeet auf der Landesgartenschau 2015 in Landau mitgeplant, sowie ein öffentliches Staudenbeet in Ludwigsburg geplant und betreut dies auch) hatte ebenfalls sehr schöne und interessante Vorschläge zur Verfügung gestellt. Ein letzter Vorschlag von Rainer Trost, unserem Regionalleiter, sprach uns ebenfalls an, zeigte auch visuell die Verbindung zum nahe gelegenen Main sehr deutlich. Bei der Planung eines Staudenbeetes sind Einbeziehung von Licht und Bodenverhältnis, Blütezeit und Dauer, Farben, Höhenstaffelung und Textur gleichermaßen wichtig.

Stefan Strasser, unser Vizepräsident, präsentierte sehr anschaulich, quasi am ‚lebenden Objekt‘, wie die Pflanzungen verlaufen würden.  Anschließend wurde noch über die Durchführung, Beschaffung der Pflanzen, Bewässerung und Substrat und Mulch gesprochen. Beide Vereine, Staudenfreunde und Rosenfreunde, sind eng befreundet, unsere Treffen und Reisen werden gemeinsam geplant und durchgeführt. Zu einem Staudenbeet gehören also auch Rosen. Wir entschieden uns für die Beetrose ‚Sweet Pretty‘ , die von Juni bis September blüht.

 

Ende März war es dann soweit! Fleißige Helfer bepflanzten das Beet……leider waren wir nicht dabei……der Termin im Karl-Foerster-Garten stand an.

 

Am Donnerstag, den 11. Mai 2017  wurde das Stauden-und Rosenbeet in Schweinfurt eingeweiht. Wir trafen uns bei schönstem Wetter vor Ort und wurden mit einem Glas Sekt begrüßt. Mit dabei natürlich auch Burkhard Knoblach, der Leiter der Rosenfreunde Unterfranken  (Gesellschaft deutscher Rosenfreunde e.V.)

Der Oberbürgermeister der Stadt, Sebastian Remelé, bedankte sich im Namen der Stadt für das schöne Geschenk und betonte besonders, wie dankbar er sei, dass das Beet auch  dauerhaft von uns gepflegt wird. Stefan Strasser sprach einige Begrüßungsworte und regte auch weitere Projekte an.


Ideengeber und Motor des Projekts ist Rainer Trost, Leiter unserer Regionalgruppe Unterfranken. Er hatte schon lange die Vision, mit Staudenbeeten die Stadt zu verschönern. Aber es ist nicht einfach, seine Träume zu verwirklichen, wenn es sich nicht um sein eigenes Gelände handelt. Viele Gespräche mit Behörden und Instanzen sind erforderlich, bis man letztendlich loslegen kann.  Rainer blieb immer am Ball und schilderte uns dies alles sehr anschaulich in seinem Beamer-Vortrag.


Das leibliche Wohl kam nicht zu kurz: mit Kaffee und Kuchen im freundlichen Ambiente des Jugendgästehauses endete die Veranstaltung.

Fotos: Reinhard Schneider, Elke Trost

Nachtrag:

Auf diese Aktion gab es folgende Nachricht in der Mainpost/Schweinfurter Tagblatt unter der Rubrik ‚Zeug gibt’s`vom 12. Mai 2017:

  • War sonst noch was? Ach ja, die „Einweihung des öffentlichen Beetes am Jugendgästehaus in Schweinfurt“ – am Donnerstag. Grußworte zur Einweihung des 20-Quadratmeter-Beetes sprachen laut Einladungsschreiben der Herr Sebelé und der Vizepräsident der Gesellschaft der Staudenfreunde, Stefan Strasser. Ein viertelstündiger Beamervortrag mit Infos zur Geschichte des Beetes folgte laut Einladung, anschließend „gemütliches Zusammensitzen bei Kaffee und Kuchen“, wozu auch die Presse „herzlich eingeladen“ war. Das war wirklich aufmerksam, aber mit Beeteinweihungen wollen wir lieber nicht anfangen. Es gibt so viele.

So ordnet die Presse unser Bürgerengagement ein! Ich finde es eine Frechheit!

 

Am 16. Mai erschien nach Beschwerde ein Artikel in der Zeitung und online….Letzteres mit Foto.

und anschließend kam am 18. Mai noch die Stellungnahme der Mainpost…….

Gartenbesuche auf der Rückreise

Am Sonntag ging es wieder zurück. Unser Facebook- und Gartenfreund Christian H. hatte uns eingeladen, seinen Garten zu besuchen, er stand schon lange auf unserer Wunschliste. So fuhren wir gemeinsam mit Andreas L.  zum Naturpark Hoher Fläming in Brandenburg, wo unser Ziel lag.

Dieser Garten ist ein wunderbarer, großer Sammlergarten.  Von Galanthus über Helleborus bis zu Gräsern und Gehölzen – hier kann man sich zu den entsprechenden Zeiten nicht satt sehen! Jetzt waren noch Helleborus in voller Blüte, wunderbare Schönheiten, die er zusammengetragen hat.  Und dann sah ich zum ersten Mal Sequoiadendron giganteum, einen Riesenmammutbaum und Fagus sylvatica ‚Purpurea Pendula‘, eine riesige Schwarzrote Hängebuche! Rundherum unterhaltsam war der Gang durch den 5000 qm großen Garten, weil Christian uns zu diesem oder jenem Gewächs entsprechende Geschichten erzählen konnte! Bestimmt werden wir den Garten noch einmal zu einer anderen Jahreszeit ansehen!

Hier geht es zu Christians Garten-Blog: http://gruenistoben.blogspot.de/

 

Dann ging es weiter in Richtung Südharz, wo Andreas sein Zuhause hat.  Wir kennen uns schon eine ganze Weile über Facebook, wo ich schon immer Fotos seiner riesigen Rosensammlung bewundern konnte. Nicht gerade jetzt die richtige Zeit um Blüten zu bewundern, aber  schon allein die Anlage seines Gartens, die Vielzahl von Frühjahrsblüher und Rosen anschauen zu können, waren Grund genug. Ganz bestimmt werden wir uns seine Rosenschätze zu gegebener Zeit anschauen!!

 

Es war rundherum eine gelungene Reise, die glücklicherweise noch vom Sonnenschein gekrönt wurde. Besonders gefreut haben wir uns, zwei bisher virtuelle Freunde jetzt auch persönlich kennengelernt zu haben!

Stippvisite im Gärtner-und Häckermuseum in Bamberg

In der vergangenen Woche hatten wir wieder lieben Besuch. Das ist immer eine gute Gelegenheit zu einem Ausflug.  Die Gärtnerstadt hatten wir bereits vor einiger Zeit gemeinsam besucht, aber das Museum hatte damals geschlossen.

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Das 1979 eröffnete Gärtner- und Häckermuseum widmet sich der Geschichte und Kultur der Bamberger Gärtner und Häcker (fränkisch für Winzer). Es ist in einem typischen Gärtnerhaus im Bamberger Gärtnerviertel eingerichtet. Das Museum zeigt mit Wohn- und Schlafraum, Küche, Vorratsraum, Hofplatz, Wirtschaftsräumen und Garten die Lebens- und Arbeitsumgebung einer Gärtnerfamilie um 1900.

Zum Rundgang empfiehlt sich unbedingt, den angebotenen Audioguide zu nutzen….es war sehr unterhaltsam und wissenswert!

 

Auf dem Dachboden zeigt die Dauerausstellung Arbeitsgeräte, ihre Anwendung, Gemüse, Samen und ihre Herkunft, und Wissenswertes über den Handel.

 

Im Hof findet man die Remise, das ‚Häusla‘ und die Mistgrube. In der Remise ein Brückenwagen mit Pflug und Korb und der Leiterwagen mit dem Jauchefass.

 

Jetzt gelangt man in den Garten, gleich vorn Gemüse- und Kräutergarten, weiter hinten Wein, Obst und Getreide! Es ist alles gut beschildert und erklärt und zwischendurch laden Bänke zum verweilen ein.

 

Am Ende gelangt man in den Bamberger Sortengarten, in dem lokale Sorten wie Zwiebel, Knoblauch, Rettich und Wirsing im Vergleichsanbau gezogen werden.

 

Es war ein rundherum gelungener Ausflug…….

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Hier geht es zum Museum

Es wird durchgeblüht – unser drittes Treffen im Foerster-Garten

Auf diesen Termin fiebern wir Gartenfreunde alljährlich hin:                                                 Jedes Jahr im Frühling treffen sich im Karl-Foerster-Garten in Potsdam-Bornim  eine Handvoll Freunde, die sich von einigen Facebook-Gartengruppen und der GdS – Gesellschaft der Staudenfreunde kennen.

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Hier dürfen wir nach Anleitung der Gärtnerin vorgegebene Beete von Stauden, Zwiebeln und Beikraut befreien.

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vorher

nachher

nachher

Alle paar Jahre wird das gemacht, um den Boden auszutauschen, Stauden und Gräser evtl. zu teilen und danach wieder mit sortenreinen Stauden zu bepflanzen. Dabei werden ausgegrabene Stauden, Wurzeln, Rhizome und Zwiebeln in Kisten fein säuberlich sortiert.

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Nach getaner Arbeit gibt es immer eine Stärkung. Jeder bringt etwas mit und somit ist es wirklich eine gemeinsame und sinnvolle Aktion. Was uns natürlich besonders freut, dass wir einige Pflanzen, die aussortiert werden, mitnehmen dürfen. Hinzu kommt dann noch ein privater Tausch unter Freunden. Nach einem ausgefüllten Tag fährt dann jeder wieder zurück, meist mit einem gefüllten Kofferraum…..nebenan ist ja auch noch die bekannte Staudengärtnerei 😉

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Natürlich gab es wieder besondere Hingucker…..

Sylvia war zum ersten Mal dabei und hat in ihrem Blog traumhafte Fotos gemacht – schaut doch mal rein!

 

Links zu den vergangenen Treffen

2015     und     2014