° Chronik des Hauses

„Dies Haus ist mein

und doch nicht mein.

Beim Nächsten wird

es auch so sein.

Den Dritten trägt

man auch hinaus.

Nun frag ich 

wem gehört dies Haus?“

1897 Umsiedlung des Stammhauses, Familie Zehe.

Die evangelischen Kirche in Haßfurt wurde von 1889 bis 1898  gegenüber der Ritterkapelle gebaut. Im Rahmen dieses Neubaues erwarb der Urgroßvater der heutigen Generation Zehe ein Bruchsteinhaus, welches sich dort befunden hatte. Dieses baute er Stein für Stein ab und errichtete es in Knetzgau – Hainert an seinem heutigen Standort. http://de.wikipedia.org/wiki/Hainert

Später erfolgten der Anbau von Stallungen und Scheune. Nach Erzählungen wurde der Dachstuhl der Scheune im 2. Weltkrieg von vorrückenden amerikanischen Panzern getroffen. Mit dem Wachstum der Familienmitglieder wurden die Stallungen später zu Wohnraum umgebaut. Zeitweise wohnten 3 Generationen auf dem Anwesen. In der Scheune fand später der umfangreiche Maschinenpark für Holzbearbeitung Platz, der vom  Schreiner und Berufsschullehrer Leo Zehe gern genutzt wurde.

Bildnachweis bis 2009 aus der Hainerter Chronik von Hr. Maag

3 Gedanken zu “° Chronik des Hauses

  1. Pingback: Fenster sind die Augen des Hauses | Garten - Träume und Räume

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