° Unser Gartentraum – die Utopie

Chronik des Gartens - Lebens- und Gartenvision 2007

2007 brachten wir unseren Traum zu Papier.
Unser Ziel war es, einen Platz zu finden, wo wir nach Lust und Laune „garteln“ könnten.
Mediterranes Klima, Gemüse und Obst aus eigenem Anbau, einen schönen Staudengarten mit heimischen Stauden, eine Werkstatt, ein Atelier für Reinhard, Gebäude mit wenigen Treppen, genügend Platz für Freunde…
Wir fanden ein Anwesen in Unterfranken.

Chronik des Gartens - Alter Baumbestand

Der Garten bestand aus alten Obstbäumen, Himbeersträuchern und Rebstöcken am Haus. Ein Teich, ein gemauerter Grill und ein Backhaus machten das Ganze nahezu perfekt!

Unsere Vorstellung der Gartenplanung war die Kombination einer fränkischen Streuobstwiese,  Staudengarten mit regionalen Pflanzen, sowie ein Selbstversorgergarten mit Hochbeeten, einer Kräuterspirale,  ein Freisitz, umrankt von Weinreben. Der Garten sollte also sowohl Bauerngarten als auch ein Küchengarten sein.

 

Wir skizzierten unsere Vorstellungen:
Knetzgau-Hainert-J.-v.-Wolnberg-Str. 54 - Gartenplanung 2010 bis 1015

 

Die Künstlerin Tanja Maria Ernst griff unsere Geschichte auf und präsentierte sie auf ihrem Blog zum Thema Utopien: Utopia 05 – manche sehen zu den Sternen….

 

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5 Gedanken zu “° Unser Gartentraum – die Utopie

  1. Das ist ja interessant, unser Haus im Vogelsberg ist genau so aufgebaut und gleich ausgerichtet. Das Wohnhaus nach Südwest, direkt daran Stallungen und Scheune und nach Südosten ein kleiner Anbau, der einmal Schweinestall war. (Welche Verwendung hatte denn euer Anbau?) Das ist im Vogelsberg die übliche Bauweise; wegen des rauen Wetters sagt man. Aber in Franken, wo es milder ist, war es offensichtlich auch üblich…

  2. na da habt ihr aber auch schon jede Menge zu schaffen gehabt in euren Grundstück. Ich finde es schön, daß ihr auch wert auf Regionalität (Streuobstwiese etc. ) legt. In so eine Umgebung passt halt kein mediterraner Garten oder Zen-Garten. Auch wenn ich das ab und an genau bei uns am Land vor den Höfen sehen. Das tut oft richtig weh beim Hinschauen.

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