Ein letztes Stück Niemandsland

Wer sich noch an die Teicherweiterung im letzten Frühjahr erinnert, weiß, dass wir etwas Gehölz entfernen mussten. Dadurch entstanden Lücken , die wir zunächst am Teichrand mit Gräsern geschlossen haben. Auch war es uns wichtig, erst einmal ein Jahr abzuwarten, um dann zu entscheiden, was verbessert werden kann. Zwischen Insektenhotel und Lagerhalle auf dem Nachbargrundstück zieht es häufig, auch das wollen wir nun ändern.

 

In der vergangenen Woche haben wir hinter dem Grill aufgeräumt und einen guten Platz für den alten Kompost geschaffen.

 

An der Grundstücksgrenze ist ein kleiner Folienteich, der selten mit  Wasser, sondern mit Schlamm, altem Laub und Fallobst gefüllt war.  Hier soll eine neue Pflanzzone entstehen, die einerseits etwas Wind abhält und andererseits zum Wassergarten passt.  Den Miscanthus sinensis ‚Große Fontäne‘ aus dem Staudenbeet teilten wir jetzt und setzten ihn rechts vom Insektenhotel ein. Er ist wüchsig und wird auch gut in den Hintergrund passen.  Hinter der Bank hatten wir kleine Taglilien gepflanzt, die wir aus dem Foerster Garten im letzten Jahr mitnehmen durften.  Jetzt werden wir sie ausgraben, um die neue Beetfläche zu bearbeiten. Danach planen wir die neue Bepflanzung!

 

Die Lücken zwischen der Haselnuss und dem Gewächshaus werden wir wahrscheinlich mit zwei Wildgehölzen schließen. Mir schwebt ein ganz normales Pfaffenhütchen Euonymus europaeus und ein Schneeball Viburnum opulus vor……..

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2 Gedanken zu “Ein letztes Stück Niemandsland

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