Am Teich

Anfang April hatten wir unseren Teich gründlich gesäubert und den größten Teil der invasiven Pflanzen entfernt. Die Nymphaea war ein riesiges Monster geworden. Sie haben wir geteilt, wieder in Körbe gepflanzt und versenkt. Inzwischen hat sie wieder gut ausgetrieben und die Iris pseudacorus macht sich wie gewohnt am Ufer breit.

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Viburnum opulus ‚Roseum‘ steht in voller Blüte. Leider ist er steril, aber ich mag seine großen Blüten. Weithin leuchten sie aus dem grünen Dschungel 😉

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Eutrochium fistulosum (Eupatorium) ‚Glutball‘  und  Ageratina altissima ‚Chocolate‘ sind fast gleichauf mit Hemerocallis middendorfii! 

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Hakonechloa macra ‚Aureola‘, das Japan-Goldbandgras ist eine Zierde jedes Gartens! Im Potsdamer Foerster-Garten habe ich das Gras zum ersten Mal entdeckt und gleich auf den Wunschzettel geschrieben.

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Noch ein Blick von der Brücke…

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und vom Rosengarten..

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Im nächsten Frühjahr wird der Teich umgestaltet. Größere Flachwasser-Uferzonen sollen entstehen…

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8 Gedanken zu “Am Teich

  1. Sieht wunderschön aus und so, wie ein Teich aussehen muss.
    Wie macht ihr das, dass sich da keine Wasserlinsen festsetzen? Ich hab den ganzen Teich voll. (Das ist jetzt in diesem Jahr egal, weil wir den ja sowieso neu anlegen müssen, die Wühlmäuse hatten ganze Arbeit geleistet und die Teichfolie unterm Wasserspiegel perforiert).
    Aber im „neuen“ Teich würde ich das dann gerne verhindern – also den Entenflott 🙂

    • Ich weiß es, ehrlich gesagt, auch nicht! Es gibt aber bestimmte Pflanzen, die das wohl verhindern! So empfahl mir mal ein Fachmann, der in Mecklenburg-Vorpommern einen großen Wassergarten hat, Folgendes: Du brauchst Unterwasserpflanzen, die in direkter Nahrungskonkurrenz zu den Algen stehen. Geeignet sind Laichkräuter, besonders Potamogeton lucens, aber auch P. perfoliatus oder P. crispus. Möglich wäre auch die Krebsschere, aber die stellt sich in manchen Teichen etwas zickig an. Sind diese Pflanzen gut gewachsen werden sie einfach dezimiert und Kompostiert = Entnahme von Pflanzenmasse zum Näherstoffentzug. Die Fadenalgen direkt könntest Du aber auch auf einen rauhen Stock aufwickeln und so entfernen. Manche Autoren schwören auf Gerstenstroh, das dem Wasser bei der Zersetzung den Stickstoff entzieht, es gehen aber auch Reisigbündel abgestorbener Sträucher, die den gleichen Zweck erfüllen. …….Wir fahren im September zu ihm und werden sicher darüber berichten! Liebe Heike, ein schönes Wochenende für Euch – bis bald! Hatte Dich schon vermisst 😉

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