Fenster sind die Augen des Hauses

Im Zuge der Sanierung des Hauses waren Fenster, Haustür und Heizung zu erneuern.

Wie schon in der Chronik des Hauses beschrieben, ist unser Ziel, den ursprünglichen Charakter zu beleben und die regionalen Eigenarten zu berücksichtigen. In Diskussionen über die regional typischen Fenster wurden wir sensibilisiert für die T-Form der Fensterflügel. Hugo Kückelhaus hat schon darauf hingewiesen, dass Licht nur durch Schatten sichtbar wird und der wandernde Schatten des Fensterkreuzes Zeit erlebbar macht.

Aus Gründen der Nachhaltigkeit haben wir uns für Holzfenster entschieden. Überrascht waren wir von der weit verbreiteten Meinung und Argumentationen der Kunststofffenster-Industrie: Holzfenster muss man dauernd streichen. Bereits in 2001 sind die Fenster auf der Südseite erneuert worden – diese Holzfenster sehen bis heute einwandfrei aus!

Die Haustür sollte schlicht gestaltet sein. Wir haben uns für eine Latten-Optik entschieden. Die Wertigkeit erhält die Tür durch die Farbwahl: fränkisches Rot / Ochsenblut (RAL 3004) Da lag es nahe, die Fensterläden in der gleichen Farbe zu streichen. Heute, nach Anbringen der Läden, sind wir bestätigt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Die  Zusammenarbeit mit dem ortsansässigen Handwerker Jürgen Röder garantierte die hohe Qualität der Ausführung.

 http://www.vilino.de/

https://pecoraroschneider.wordpress.com/garten-franken-knetzgau-haus-chronik-hainert-ritterkapelle/

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2 Gedanken zu “Fenster sind die Augen des Hauses

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