Spätapfel vom Baum mit zweierlei Sorten und eine endlose Erntezeit

Ist er nicht zum reinbeißen? Knackig, frisch mit angenehmer Säure und gut einige Zeit zu lagern – aber welche Sorte? Das versuchen wir noch herauszufinden…Momentan sind wir noch im Ernteeifer: Zwetschgen, Auberginen, Tomate, Gurken, Paprika, Mangold, Spinat, Porree und Bohnen – ein Teil wird verschenkt, weil die Gefriertruhe langsam streikt! Späte Möhren, rote Beete, Pastinaken, Knollensellerie werden wir im Keller in feuchtem Sand lagern – hat sich im letzten Jahr bestens bewährt. Ach ja, der Endiviensalat ist mit Hilfe des Regens schon gewachsen, darf aber auch noch draußen bleiben.

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11 Gedanken zu “Spätapfel vom Baum mit zweierlei Sorten und eine endlose Erntezeit

  1. toll sehen sie aus, wie gemalt, und „knackig frisch mit angenehmer säure“ … SO MUSS ein apfel sein 💡
    die roteBete lasse ich aber noch eine weile drin, meine salate sind geschossen (die letzten beiden batavia) abgefressen (lolloRosso) oder noch im wachsen befindlich (radicchio) und die nachgesähten reihen spinat und rauke wollten nicht so recht
    der butternusskürbis scheint nur grün mit blüten aber nix fruchtiges ansetzen zu wollen, mal sehen, immerhin ist er eine sehr schöne zier für den komposthaufen

    • Ja, wir lassen das Wurzelgemüse auch noch im Boden – das kann ja durchaus geringere Temperaturen vertragen. Heute haben wir einige Auberginenpflanzen herausgenommen – ich brauche Platz für Feldsalat…
      Ach, und Himbeeren und Brombeeren haben wir heute auch noch geerntet. Und jetzt mache ich mich langsam fertig und fahre zur Arbeit..

  2. Ihr betreibt wirklich den perfekten Nutzgarten, Sabine. Wie schön ist es, wenn man so viel im eigenen Garten ernten und geniessen kann. Spritzt ihr eigentlich eure Obstbäume? Die Äpfel sind bei uns recht verwurmt dieses Jahr…vielleicht Pheromonfallen, mal sehen. Weiterhin frohes Ernten 🙂

    • Anfang des Jahres haben wir gegen beißende und saugende Insekten gespritzt, danach haben wir Leimringe gekauft. Die haben wir jetzt schon wieder erneuert. Geholfen hat eigentlich konsequentes Aufsammeln der Früchte, die auf dem Boden lagen und die sogenannten Mumien von den Zweigen nehmen. Wenn die Bäume lange nicht gepflegt wurden und das Obst quasi verfaulte, braucht man sicher lange, sie wieder gesund zu bekommen.

      • Ich kann es nicht mit Bestimmtheit sagen – manchmal sieht es so aus. Jetzt, wo wir aber täglich aufsammeln, wird es deutlich besser. Bei den Zwetschgen haben wir fast keine mehr – im Gegensatz zu den Nachbarn, die sich wegen der Würmer beklagen!

  3. Ich habe auch noch einen nicht-identifizierten Apfelbaum. Im September gibt es ja oft diese Apfelfeste, wo man seinen Apfelbaum bestimmen lassen kann. Dummerweise schmecken diese Äpfel erst dann gut, wenn ich sie bis November hängen lasse, deshalb habe ich mich mit den (im September) kläglichen, sauren Objekten noch nicht zu einem Experten getraut.
    Eure Äpfel sehen toll aus, bei uns herrscht dank dem nassen Frühjahr ein allgemeines Tüpfel- und Punktemuster vor, und der Apfelwickler hat wieder zugeschlagen 😦 .

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