Herbstanfang mit Astern-Vielfalt

Im vergangenen Jahr hatten wir noch einige Herbstastern gepflanzt, um mehr Farbe ins Beet zu bekommen. Noch sind nicht alle richtig aufgeblüht, aber man kann schon erahnen, welche Farbenpracht bald zu sehen ist.

 

Die Herbstastern schneiden wir im Juni  stufenweise um ein Drittel zurück, sie blühen dann üppiger und länger. Auch sollte man sie alle paar Jahre teilen, das erhält die Staude gesund und blühfreudig. Aber die Trockenheit der letzten Wochen macht sich auch hier deutlich bemerkbar…

 

Im Hof sind sie noch nicht alle aufgeblüht…

Mehr Platz für Rosen

Bisher waren die historischen Rosen in einem Beet links und rechts des Sitzplatzes und ein weiteres im Rücken des Sitzplatzes positioniert Die Neugestaltung sollte die Beete in Form und Größe harmonisch verändern. Wir verbreiterten die Kanten so, dass jetzt eine größere Fläche entstand. Schmale Pfade ermöglichen jetzt den Zugang zu allen Rosen und damit auch eine leichtere Pflege.

 

Nach der großen Hitze konnten wir jetzt die Pflanzen versetzen. Nur noch vereinzelte Exemplare des Frauenmantels schmücken die Kanten, da wir im Frühjahr noch einige andere Stauden einsetzen möchten.

 

Auch farblich harmonieren jetzt die Hortensienbeete mit den Rosen.

 

Auf unserem neuen Gartenplan kann man die Wegführung ganz leicht verfolgen.

Hochsaison der Gräser

Gräser passen wegen ihrer Vielfältigkeit und ihrer anmutenden Leichtigkeit sehr gut in unsere Gärten. Sie bilden durch ihre Dauerhaftigkeit ein Gerüst des Gartens, geben Struktur und überbrücken mit ihrer unterschiedlichen Wuchsform und Höhe und ihren filigranen Blütenständen die eher ruhigen und blütenarmen Zeiten im Garten.

Inzwischen hat sich neben unserem Gräserweg ein ganz schönes Sortiment niedergelassen.

 

 

Die Herbstastern beginnen jetzt an zu blühen und ich freue mich jetzt schon auf das Zusammenspiel von Gräsern und Astern!

Gartenplan

Nach 5 Jahren Entwicklung stellt sich unser Garten heute folgendermaßen dar:

Der Staudengarten

Der Küchengarten

Der Teich, die Taglilien, die historischen Rosen und der Freisitz

Der Gräserpfad

Das Schattenbeet und die Weinlaube

Der Duft-und Kräutergarten und das Herbstbeet

Fortschritte auf dem Hainerter Friedhof

Auch heute, am Samstag, wurde wieder gemeinschaftlich an dem Projekt gearbeitet, jung und alt trafen sich bereits am frühen Morgen und das Wetter spielte mit!

 

Heute wurden die Rabatte in Beton gesetzt – in der nächsten Woche wird der Schotter verteilt.

Mehr Platz im Kräuter-und Duftgarten

Im vergangenen Jahr hatten wir in unserem Hof einen Kräuter-und Duftgarten angelegt.

Mittlerweile waren aber einige Kräuter und Stauden recht groß geworden und ihr zugedachter Platz reichte nicht mehr aus.

Einige Pflanzungen waren auch unpassend gewählt (man lernt ja immer dazu) und so nahmen wir uns jetzt die Zeit für eine Erweiterung des Beetes. Jetzt konnten wir Gruppen bilden, z. B. verschiedene Sorten Thymian, unterschiedliche Lavendel usw. . Für uns ergibt sich jetzt ein stimmiges Bild. Der letzte Rasenstreifen muss bleiben, da wir auf der Hausseite durch Regenfass und Kübelpflanzen mehr Platz zum aussteigen kalkulieren müssen.

 

Familienzuwachs im Hühnerstall

Seit einiger Zeit hatten wir schon darüber nachgedacht, noch ein, zwei Hühner dazu zu kaufen. Am vergangenen Freitag war wieder Markttag und so fuhren wir in aller Frühe dorthin.  Neben Schlachtgeflügel gibt es dort auch lebende Gänse, Enten und Hühner. Es dauerte nicht lange und wir hatten uns zwei Hühner ausgesucht. Diesmal zwei mit dunklem Gefieder: eine Bovans – und eine Rhodeländer-Legehenne.

 

Zu Hause angekommen, setzten wir sie zunächst in einen ausgedienten Holzkomposter, etwas abseits von den anderen Hühnern und gaben ihnen Wasser und Futter.  Am Abend setzten wir sie dann auf die Schlafstange.

 

 

Es dauerte einige Tage, bis Emma und Berta ihre neuen Familienmitglieder halbwegs akzeptierten, vor allem Emma hat die beiden ganz schön gezwickt und geärgert! Inzwischen haben sie sich aber aneinander gewöhnt und Caruso widmet sich nur zu gern den neuen Damen Zita und Martha.

 

Um den Hühnern etwas mehr Freiraum zu schaffen, sind wir dabei, Zäune zu bauen und ihnen freien Zugang zum Teich und zum Gehölz zu schaffen, aber den Zugang zum vorderen Garten zu versperren.

Gemeinschaftsaktion der Hainerter Bürger

Seit einiger Zeit ist der Fußweg im Friedhof in einem schlechten Zustand. Bei 37° C trafen sich heute Hainerter Bürger und begannen mit der Instandsetzung in Eigenleistung. Die Materialien werden von der Gemeinde Knetzgau gestellt.

 

Was gibt’s Neues im Küchengarten?

Für uns ist 2016 bisher ein gutes und erfolgreiches Jahr im Gemüsegarten. Es gab genug Regen und so konnte alles gut anwachsen und gedeihen.

 

Erbsen, Weißkohl, Wirsing, Blumenkohl und Möhren, sowie Buschbohnen, Mangold und Zwiebeln sind teilweise geerntet, bereits verarbeitet und liegen im Lagerkeller oder in der Tiefkühltruhe. Gurken und Zucchini ernten wir laufend. Diesmal habe ich mich für die Sorte ‚Trombetta di Albenga‘ entschieden, weil sie ihre Samen am Ende in einer kleinen Samenhöhle verbirgt und somit das Fruchtfleisch fest und knackig bleibt.

 

Stachelbeeren, Johannisbeeren rot und schwarz, Josta-Beeren und Kirschen konnte ich auf den Punkt ernten. Jetzt sind schon die Sommeräpfel reif und die ersten Birnen und Zwetschgen. Ach ja, von Himbeeren und Brombeeren ganz zu schweigen – die wandern sofort ins Eis😉

 

und was machen Tomate, Paprika, Auberginen, Fenchel und Co.??? Sie stehen gut da, den Fenchel hatte ich sehr spät ausgesät, aber das rentiert sich…er braucht viel, viel Wärme, wie auch die Auberginen.

 

Kräuter wie Bohnenkraut, Salbei, Oregano und Thymian sind getrocknet und in diesem Jahr habe ich es sogar mit Liebstöckel versucht. Ich finde, er hat auch getrocknet ein gutes Aroma. Nichtsdestotrotz friere ich auch immer etwas ein.

Ich finde, wir haben das in diesem Jahr zeitlich ganz gut organisiert. Schließlich wollen wir ja auch etwas genießen…..sei es mit lieben Freunden oder allein.

Unser Sonnengarten

Ein ländlicher Garten kommt nicht ohne sonnige Blütenstauden aus.  Die Farbe Gelb wird von vielen Gartenfreunden im eigenen Garten vermieden, bei uns gehört sie einfach dazu!

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Eine gute Gelegenheit hier einige unserer  Favoriten vorzustellen.

 

Im Beet haben wir sie jetzt mit mit Gräsern der Farbe dunkelviolett kombiniert. Momentan blüht die Monarda fistulosa ‚Blaustrumpf‘, bald kommt die Arkansas-Scheinaster Vernonia crinita zur Blüte, sie ragt dann mit etwa 1,50 bis 2 m hoch hinaus.

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Sonnige Grüße!!